DropBox 1.5.33 für Experimentierfreudige

Es gibt eine neue Beta Version von DropBox. Wie immer gilt, da es sich um eine Beta Version handelt, sollte man von seinen Daten vorher ein Backup erstellen und das Testen geschieht auf eigene Gefahr.

DropBox 1.5.33

Änderungen in der Version:

1.5.33

Kleine Bugfixes beim Starten und Änderungen an der Webseite.

Funktionen in 1.5

Neue Icons (Retina Display wird unterstützt)
Geschwindigkeitsoptimierung durch Python 2.7
Neuer Mac Installer

Windows: https://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.5.33.exe
Mac OS X: https://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.5.33.dmg
Linux x86_64: https://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.5.33.tar.gz
Linux x86: https://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.5.33.tar.gz

Offizielle Version von MailStore 7 ist online!

Es ist kaum 3 Wochen her, da habe ich über erste Beta Version von MailStore 7 geschrieben. Jetzt ist das “fertige” Produkt draußen. Hier nochmal eine aktualisierte Liste der neuen Funktionen bzw. Verbesserungen:

  • 64-Bit Support
  • Archivspeicherkonzept
  • Unterstützung für Microsoft SQL Server
  • VSS Writer (Zur Erstellung von Volumen Schatten Kopien)
  • Unterstützung für neue Mailserver (Kerio Connect und IceWarp)
  • Neuer Webclient für Android, iOS, Windows Phone und BlackBerry
  • Startup Script für die Verwaltung eines NAS
  • Deutlich flexiblere Benutzer- und Ordnerverwaltung

In einem meiner nächsten Artikel zeige ich die Installation des MailStore 7 Servers und beschreibe die Funktionen.

Weitere Informationen zu dem Produkt finden Sie hier. Eine 30 Tage Testversion erhalten Sie hier.

Nitro PDF Reader 2.0

Nitro PDF Reader 2

Nitro PDF Reader 2.0 erscheint mit einem neuen Update, Revisionsnummer 2.3.17. In einem älteren Artikel habe ich ja schon die Version 1.0 vorgestellt. Ich selber benutze schon eine ganze Weile diese Version, da sie deutlich schlanker ist als der Acrobat Reader und für meine Bedürfnisse völlig ausreichend ist. Es gibt auch bei dieser Version zwei Varianten, einmal die Pro und die freie Version.

Nitro PDF Reader 2

Neu in dieser Version ist, die verbesserte Webbrowser Integration. Jetzt kann man sich PDF Dateien in den Browsern Google Chrome, Firefox und dem Microsoft Internetexplorer anschauen.  Die Funktion QuickSign ermöglicht es handgeschriebene Unterschriften zu importieren und diese mit dem unterschriebenen Dokument sekundenschnell zurück zuschicken. Weiterhin gibt es eine Unterstützung für Ebenen (Optional Content Group Layers) in den PDF-Dateien und natürlich die obligatorischen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.

Weitere Informationen finden Sie hier. Auf der Seite erhält man auch die entsprechende Version für 32-Bit Systeme als auch für 64-Bit Systeme.

Lights-Out für Windows Homeserver ist erschienen (SP2)

Lights-Out für Windows Home Server 2011 SP2

Mit der offiziellen Buildversion 1.5.2 Build 1737 hat Martin Rothschink von AxoNet soeben das Service Pack 2 für Lights Out veröffentlicht. Neben den bekannten Funktionen ist als wichtigste Neuerung in dieser Version die Unterstützung für Mac Agenten für OS X zu erwähnen.

Lights-Out für Windows Home Server 2011 SP2

Für Anwender von Apple Computern steht jetzt ein eigener Client zur Verfügung, dieser unterstützt den gleichen Basisumfang wie der Windows Client. Man erkennt den Agenten am Symbol “Glühlampe” im Statusbereich.

Desweiteren gibt es noch folgende Neuerungen:

  • Neue Option für Aktionen nach eine Datensicherung am Clienten
  • Behandlung von Routern, Gateways und Repeatern sowie Geräten mit fester IP Adresse
  • Benutzerdefinierte Aktionen anstellen von Standby / Shutdown am Server
  • Kommandozeilenclient für Windows Computer
  • Fehlerbehebungen

Wer mehr darüber erfahren möchte, findet die Informationen auf der Produktseite.

Die aktuelle Version sowohl für den WHS v1 als auch den WHS 2011 können Sie hier herunterladen.

DropBox: neue Version(en)

Seit ein paar Tagen liegt die neue Version 1.4.2 von DropBox zum Download bereit.  Diese Version behebt kleinere Fehler. Jetzt ist zum Beispiel das Importieren von Photos von Kameras, mobile Endgeräte und SD Karten möglich. Weiterhin geht jetzt auch ein Batch upload und download von Dateien.

DropBox Version 1.40 für Windows

Hier mal eine kurze Übersicht der letzten Versionen:

1.4.2

  • Fix Menu not updating on Ubuntu 12.04
  • Fix performance problem when syncing a lot of files on Linux

1.4.1

  • Fix Dropbox not starting on OS X

1.4.0

  • Fix missing camera upload icon on OS X
  • New tour screens!
  • Fix rare failure to import from iPhones on XP
  • Finishing Touches

Die akutelle Version 1.4.2 bekommst Du hier:

Windows: http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.4.2.exe
Mac OS X: http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.4.2.dmg
Linux x86_64: http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.4.2.tar.gz
Linux x86: http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.4.2.tar.gz

Erste öffentliche Betaversion von MailStore Server 7 und MailStore Home 7 online

MailStore

Ebertlang veröffentlicht heute die erste öffentliche Beta Version des E-Mail Archivierungsprogramms, MailStore Server 7 und MailStore Home 7.

In dieser Version ist nicht nur die grafische Oberfläche neu gestaltet worden, sondern es fließen die folgenden neuen Funktionen bzw. Verbesserungen mit ein:

  • 64-Bit-Support
  • Archivspeicherkonzept
  • Unterstützung für Microsoft SQL Server
  • Neuer Webclient für Smartphones und Tablets
  • Deutlich flexiblere Benutzer- und Ordnerverwaltung

Die Betaversion können Sie hier herunterladen. Da es sich um eine Betaversion handelt, sollte man diese Version nur zu Testzwecke einsetzen.

Weitere Informationen zu MailStore finden Sie hier.

Windows 7 Update Fehler Code 80070643

Update Fehler Code 80070643

Seit Wochen nervt mich ein Updatefehler auf meinem Windows 7 Rechner. Nach einem Windows Update erscheint die Fehlerbeschreibung von Microsoft ” Fehler: Code 80070643″. Das Update bricht dann einfach mit diese Fehlermeldung ab. Deshalb gebe ich hier mal ein paar Ansätze wie man den Fehler beheben kann.

Update Fehler Code 80070643

Nach meiner intensiven Suche im Internet hat der “Windows Update-Fehler 80070643” folgende Ursachen, die zu diesem Fehler führen können:

1. Ein Problem mit der .NET Framework-Installation auf dem Computer.

2. Der Fehler tritt bei Updates für Microsoft Office 2003 Produkte auf.

3. Nach einem Upgrade von Microsoft Office 2007 auf Office 2010.

 

1. Windows .NET Framework

Das .NET Framework ist Bestandteil von Windows und wird benötigt zum Erstellen, Bereitstellen und Ausführen von Programmen. In der Praxis greifen mehrere Programme auf unterschiedlichste Versionen von .NET Framework zu. Fehler können dabei von defekten Festplatten oder von fehlerhaften Programminstallationen herrühren, dabei tritt dann dieser Updatefehler auf.

Das Beheben dieses Fehlers bedarf schon einige Kentnisse und sollte nur von erfahrenen Benutzern durchgeführt werden. Wer sich das zutraut findet bei Microsoft einen entsprechenden Artikel, der Schritt für Schritt das Vorgehen erklärt. Wichtig ist aber, vorher eine Sicherung zu erstellen.

 

2. Microsoft Office 2003

Um diesen Fehler zu beheben, muss man evtl. den Microsoft Dienst “Office Source Engine (OSE)” neu starten. Dieses Programm ist Bestandteil der Software Microsoft Office Professional oder Microsoft Office Shared MUI und wird für das Installieren, Deinstallieren und Nachinstallieren von Office 2000/2003 Bestandteilen benötigt. Wenn der Dienst dann gestartet ist, dann bitte nochmals versuchen die Office Updates nachzuinstallieren.

Um den OSE-Dienst neu zu starten geht man wie folgt vor. Voraussetzung ist aber, dass Sie als Administrator an der Maschine angemeldet sind.

  1. Zuerst die Verwaltung öffnen, dies erreicht man, wenn man auf die Schaltfläche Start klickt und danach auf Systemsteuerung geht, dann kann man auf System und Wartung klicken und dort bitte auf Verwaltung gehen.
  2. Durch das Doppelklicken auf Dienste werden Sie aufgefordert ein Administratorkennwort oder eine Bestätigung einzugeben. Bitte geben Sie jetzt das Kennwort bzw. die Bestätigung ein.
  3. Danach suchen Sie nach dem Dienst Office Source Engine und öffnen ihn per Doppelklick, falls er deaktiviert ist, um die Diensteigenschaften zu öffnen bzw. zu ändern.
  4. Wenn Sie jetzt Liste Starttyp klicken, dort bitte dann auf Automatisch (Verzögerter Start) klicken und das Ganze mit Übernehmen bestätigen.
  5. Zum Schluss klicken Sie unter Dienststatus auf Starten.

 

3. Upgrade Microsoft Office 2007 auf 2010

Wenn man eine bestehende Office 2007 Version durch eine Office 2010 Version ersetzt, kann es sein, das Programmreste von Office 2007 Produkten übrig bleiben, dabei tritt dann dieser Fehler auf.  Hierzu empfehle ich einfach mal den Programmmanager (Programme und Funktionen) nach Office 2007 Produkten zu durchsuchen. Wenn man das entsprechende 2007 Produkt gefunden hat, kann man es deinstallieren. Danach sollten auch die Updates wieder funktionieren.

Windows- und Officeaktivierung sichern

Advanced Tokens Manager

Ich habe hier im Blog ja schon das Tool “OPA-Backup” vorgestellt, zum Sichern von Office Produktaktivierungen. Heute möchte ich unter diesem Aspekt noch das Programm “Advanced Tokens Manger” kurz vorstellen, welches mir auch schon viel Arbeit erspart hat.

Wer viel mit Lizenzen arbeitet und sich nicht sicher ist, welche Lizenz auf welchen Rechner installiert ist, der kann mit dem Tool “Advanced Tokens Manager in der Version 3.3”  sich zum einen sich die Seriennummern (in Klartext) von Windows und Office Produkten anzeigen lassen. Zusätzlich kann man die Produktaktivierungen der jeweiligen Produkte auch wegsichern.

Das Programm ist wirklich einfach zu bedienen und lässt sich auch hervorragend von einem USB Stick ausführen. Wenn das Programm gestartet wird, bekommt ihr dieses Fenster zu sehen. In eurem Fall steht auch ein Wert in dem Feld “Produkt Key” (ist bei mir ausgegraut).

Advanced Tokens Manager

Jetzt muss man als Erstes ein Backup der Aktivierung erstellen. Wenn man das Backup erstellt hat, kann man sich dieses wegsichern in ein extra Verzeichnis. Zum Sichern der Produkte (Windows oder Office) klickt man einfach unten Links auf den entsprechenden Button.

Wenn man jetzt diese Daten auf ein System zurückspielt, welches neu aufgesetzt wurde, muss man einfach nur den “Restore Activation” Button drücken und das System ist aktiviert. Es ist verständlich, dass die gesicherte Aktivierung nur auf dem gleichen Rechner wiederhergestellt werden kann.

Fazit:

Das Programm eignet sich hervorragend zum auslesen, sichern und wiederherstellen von Seriennummern von Windows und Office Produkten.

 

Microsoft Office Aktivierung sichern

Als hilfreiches Tool hat sich “OPA-Backup” in der Version 3.1 erwiesen, wenn man seine Produktaktivierung für Office sichern möchte. Ich hatte jetzt leider öfters das Problem, dass ich Windows wiederherstellen musste oder sogar neu installieren musste. Mit diesem Tool muss man dann nicht Office erneut aktivieren.

Das Programm unterstüzt folgende Office Versionen:

  • – Microsoft Office XP
  • – Microsoft Office 2003
  • – Microsoft Office 2007
  • – Microsoft Office 2010

Das Programm ist relativ einfach zu bedienen. Beim Start von OPA-Backup wählt man als erstes seine Office Version aus

… danach gibt man an, was man möchte. In diesem Fall möchte ich als erstes eine Sicherung erzeugen

… dann gibt man das Verzeichnis an wohin “OPA-Backup” die Sicherungsdatei schreiben soll

… jetzt erstellt das Programm die Sicherungsdatei

Die erzeugte Datei sollte man sich weglegen, falls das System neu aufgesetzt werden muss.

Folgende Verhaltensweisen sollte man auf jeden Fall beachten:

  • – das Office Produkt muss rechtmäßig erworben sein
  • – Office selber muss schon aktiviert sein
  • – mit dem Programm “OPA-Backup” darf die Office-Lizenz nicht auf mehrere Rechner eingesetzt werden

Die aktuelle Version können Sie hier herunter laden. Wer das passende Microsoft .NET Framework nicht hat, kann das hier herunterladen.

 

Überprüfen der Lebensdauer einer Solid State Disk (SSD)

SSDLife

In der Presse liest man ja desöfteren, das Solid State Disk (SSD) im Gegensatz zu einer herkömmlichen Festplatte (IDE, SATA) nur eine gewisse Anzahl an Lese- und Schreibzyklen durchführen kann.

Mit dem Programm “SSDLife Free” erhält man Informationen, wie lange die SSD Platte bereits im Einsatz ist und wie häufig sie eingeschaltet wurde. Somit erhält man aus diesen Werten einen Eindruck über den aktuellen Zustand der SSD Platte und einen Wert über die geschätzte Lebensdauer der Platte.

SSDLife

Die Pro Version zeigt im Gegensatz zur Free Version  S.M.A.R.T. Informationen an, weiterhin gibt es einen SmartCheck™, der alle 4 Stunden wiederholt werden kann.

Das Tool ist nur ein Hilfsmittel und als solches ist es zu betrachten. Es zeigt einen momentanen Zustand der Festplatte, ist aber sicherlich keine Garantie für verläßliche Aussagen.

Weitere Informationen zu SSDLife Free findet ihr auf der Produktseite.

Eine freie Version von “SSDLife Free” könnt ihr hier herunterladen.